Norwegische Waldkatzen -
Krankheiten
Auch Katzen sind von
Infektionskrankheiten bedroht.
Einen guten wirksamen Schutz bieten Schutzimpfungen, die ihr
Liebhabertier wenn es vom
Züchter kommt, bereits erhalten
hat. Schutzimpfungen müssen
jährlich aufgefrischt werden.
Dies sollte in einem Impfausweis
dokumentiert sein. Freilaufende
Katzen sollten unbedingt gegen
Tollwut geimpft werden. Diesen
Impfschutz benötigt eine nur im
Haus gehaltene Katze nicht
zwingend. Holen sie dazu aber
trotzdem den Rat eines
Tierarztes ein. Gefährliche
mögliche Infektionskrankheiten:
- Katzenschnupfen -
Felines Herpes Virus
- Katzenseuche - Feline
Enteritis Panleukopenie
- FeLV - Felines Leukämie
Virus (Katzenleukose)
- FIP - Feline Infektiöse
Peritontitis
- FIV - Felines
Immundefizienz Virus (Katzen
Aids)
- Tollwut
- Aujeszkysche Krankheit
- Toxoplasmose
- Tuberkulose
- Tetanus
- Kokzidiose
- Borreliose
Einige Erkrankungen, wie
zB Tollwut, sind
meldepflichtig. Daneben
können Katzen natürlich von
Parasiten befallen werden
und leider gibt es auch
Tiere, die durch die Zucht
vorbelastet sind
hinsichtlich höherer Risiken
für Erkrankungen innerer
Organe oder des Skeletts.
Für freilaufende Katzen
besteht die Gefahr eines
Zeckenbefalls - die Katze sollte
also regelmäßig untersucht
werden, ob sie von Zecken
befallen wurde. Infos zu Zecken
gibt es bei
www.zeckenschutz-infos.de
Unter anderem wird eine
Schutzimpfung empfohlen -
natürlich auch Hinweise auf was
das im Wald freilaufende
Herrchen achten sollte...
Die einzelnen Krankheiten
werden wir an dieser Stelle
noch ausführlicher bezüglich
Symptomen und
Behandlungsmöglichkeiten
beleuchten. Grundsätzlich
gilt, wenn ihnen an ihrer
Katze etwas auffällt wie
Freßunlust, apathisches
Verhalten oder Durchfall -
gehen sie umgehend zum
Tierarzt ihres Vertrauens.
Ein guter Katzenhalter kennt
das Verhalten seiner Katze
und sollte bei
Veränderungen
reagieren. |